Krebs

Ausschnitt aus dem Vortrag „Selbstvergiftung aus dem Darm“ von Dr. Zimmermann, Badenweiler. Ein kranker Darm als Ursache für Darmkrebs, Magenkrebs, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Umweltgifte im Darm.
Dicker Bauch als Zeichen der Krankheit.
Dr. Zimmermann zeigt Wege zur Heilung und Gesundung.

Gute Verdauung schützt vor Krebs

Bei einem Besuch in der Klinik Zimmermann in Badenweiler informierte sich BIO spezial über aktuelle Probleme der Gesundheits- bzw. Krankheitsvorsorge. Dabei berichtete der Spezialist Herr Dr. med. Michael Zimmermann von einer überaschenden, kaum bekannten Ursache für die weiterhin stetig zunehmende Zahl der Krebserkrankungen.

Bei einem Besuch in der Klinik Zimmermann in Badenweiler informierte sich BIO spezial über aktuelle Probleme der Gesundheits- bzw. Krankheitsvorsorge. Dabei berichtete der Spezialist Herr Dr. med. Michael Zimmermann von einer überaschenden, kaum bekannten Ursache für die weiterhin stetig zunehmende Zahl der Krebserkrankungen. Das Hauptübel ist in  Störungen der Verdauungsorgane zu suchen. Und diese wiederum kann der Fachmann oft schon an der Körperhaltung erkennen.

BIO: Herr Dr. Zimmermann, trotz intensiver wissenschaftlicher und medizinischer Beschäftigung mit den Krebserkrankungen scheint sich bis heute kein grundlegender „Erfolg” gegen die „Pest der Moderne” abzuzeichnen?

Dr. Zimmermann: Nein, ganz im Gegenteil. Die Statistik weist aus, dass 1955 etwa 95 000 Bundesbürger an den verschiedenen Krebsarten verstarben. Heute, 35 Jahren später, jedoch bereits 180 000, ohne dass die Bevölkerung entsprechend zugenommen hätte. Und die Zahl steigt weiter.

Wir müssen also zusammenfassend feststellen, dass die orthodoxe Medizin bis heute offenbar keine überzeugenden Konzepte zu Früherkennung, Therapie oder gar der Vorbeugung des Krebses Bietet.

BIO: Wie konnte zu dieser Erfolglosigkeit kommen nach jetzt jahrzehntelangem General-Angriff gegen den Krebs?

Dr. Zimmermann: Eine Antwort lesen wir aus der Statistik. Nicht von ungefähr eskalieren die Karzinome des Verdauungsapparates in besonderem Maße. Alle 20 Minuten erkrankt statistisch gesehen in Deutschland jeweils ein Mensch an einem Dickdarmkarzinom, woran Jahr für Jahr etwa 30000 versterben.

Verfolgen wir diese Spur weiter, dann kommen wir auf die zentrale Bedeutung des gesamten Verdauungsapparates für das biologische Gleichgewicht des menschlichen Organismus.

Unsere Verdauungsorgane sind die Energie- und Versorgungszentrale des Organismus.

BIO: Dann muss dort also auch die Therapie ansetzen?

Dr. Zimmermann: Ja. Allerdings setzt sich nur langsam die Erkenntnis durch, dass die Krebsgeschwulst nicht die eigentliche Krankheit darstellt sondern nur die lokale Manifestation einer Allgemeinerkrankung.

BIO: Und dies ist durch Störungen in den Verdauungsorganen verursacht?

Dr. Zimmermann: Sehr häufig. Diesen Ursachenzusammenhang hat schon der berühmte Arzt Dr. F.X. Mayr erkannt. Heute müssen wir zusätzlich feststellen, dass der Verdauungstrakt der allermeisten Menschen ganz erheblich gestört oder krank ist. Es brauchen hierbei übrigens keineswegs spezifische Beschwerden zu bestehen. Die scheinbare reale Intaktheit stellt in vielen Fällen lediglich eine Scheingesundheit dar.

BIO: Dann könnte man beim Krebs von einer schleichenden Krankheit sprechen?

Dr. Zimmermann: Ja, das ist das Problem. Denn nur in seltenen Fällen kann von einer wirklichen Früherkennung die Rede sein. Unser Organismus besitzt offenbar eine hochpotente Eigendynamik, sich zumeist lange Zeit aktiv zu schützen. Vom ersten Geschwulstansatz bis zur diagnostischen Manifestation des Tumors. z.B. bei Lungenkrebs, können bis zu 15 Jahren vergehen.

BIO: Damit wird verständlich, wie wichtig Früherkennung ist. Doch wie ist die möglich, wenn ein Krebs jahrzehntelang im Verborgenen wachsen kann? Mit welchen Zeichen verrät denn der Körper eine Störung bzw. Erkrankung?

Dr. Zimmermann: Bei krankhaften Funktionen der Verdauungsorgane nimmt der Mensch kompensatorische Schutzhaltungen ein. Diese wirken sich wiederum nachhaltig auf die Statik aus. Also auf die Wirbelsäule, die Gelenke, die Muskulatur, außerdem auf eine Rheine wichtiger Organe, z.B. Herz und Lunge.

BIO: Sie meinen also, dass eine Krebserkrankung tatsächlich schon frühzeitig an der Körperhaltung eines Menschen zu erkennen ist?

Dr. Zimmermann: Als Ausdruck einer Störung der Verdauungsorgane, die wiederum die Ursache für eine Krebserkrankung ist. Die erwähnten Schutzhaltungen werden leider von der Orthopädie überwiegend als Fehlhaltungen gedeutet. Man ist sich einfach nicht der Tatsache bewusst, dass hier dem auf verschiedene Weise gestörten Verdauungstrakt ein Mehr an Raum geboten wird. Zum Beispiel durch Kippen des Beckens, oder durch Hochhaltung des Brustkorbes, durch skolitoische Verbiegung der Wirbelsäule, selbst durch eine unverdächtig harmlos erscheinende Vorneigung des Oberkörpers.

Bewährtes Konzept

BIO: Hat sich diese Erkenntnis auch in der Praxis bewährt?

Dr. Zimmermann: Selbstverständlich behandle ich gerade nach dieser Erkenntnis. Eine junge Prinzessin aus dem vietnamesischen Königshaus z.B. leidet an einem malignen Lymphom. und: Sie hat seit ihrer frühsten Kindheit Darmbeschwerden mit Fistelbildungen. Ganz typisch waren bei ihr der spitz vorspringende Leib sowie die hohe Beckenkippung.

Nach einer mehrwöchigen Dauerbehandlung in unserer Klinik kam es nicht nur zu einem bislang nie gekannten „Gesundheitsgefühl”, mit einer auch labormäßig nachzuweisenden Verbesserung der Abwehrfähigkeit. Auch die körperliche Statik erlebte eine wesentliche Verbesserung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.