Patientenberichte

Patienten berichten  über ihre positiven Erfahrungen und Heilungen durch die Darmreinigungskur in der Zimmermann-Klinik in Badenweiler.

Als Wiederholungstäter, der nun schon zum zweiten mal innerhalb 3 Jahren Ihre Dienste in Anspruch genommen hat, will ich mit diesem Schreiben meinen Dank Bereits nach der ersten Behandlung im Sommer 2010 liessen die meisten der o.g. Beschwerden erheblich nach, oder gingen sogar weg. Hauptsächlich erwähnen möchte ich die Schlafapnoe, die wie weggeblasen war nach der ersten 3 wöchigen Therapie. Ich konnte das Apnoe-Beatnmungs- gerät gleich bei meiner Hausärztin wieder abgeben. Die hatte nicht schlecht gestaunt!

Nachdem ich mein ursprüngliches Gewicht von 153 kg auf 138 kg nach der ersten Behandlung zurückfahren konnte, habe ich auch begonnen wieder viel mehr Sport zu machen und habe mich in einem Fitness Center angemeldet. Das regelmässige Training tat und tut mir sehr gut und ich konnte sogar das Gewicht halten, bzw. weiter zurueckfahren. Ich schwimme auch sehr viel.

Leider wurde ich dann letztes Jahr überredet eine einwöchige Fastenkur im Vorarlberg zu machen in einem Wellnesshotel ( Buchinger Fasten mit Säften ). Obwohl ich auch dort weiter abnehmen konnte (5 kg) bekam mir die Kur nicht, da ich mit einem unheimlichen Heisshunger von der Saftkur zurueckkam und in der Folgezeit trotz Training wieder massiv an Gewicht zulegen musste.

Um gegen diese Entwicklung anzukämpfen, bin ich erneut zur Klinik Zimmermann gekommen und muss sagen, dass dies die richtige Entscheidung war. Erneut konnte ich innert 2 Wochen 12 Liter Gewicht entschlacken ( von 142 auf 130 ) und mir geht es inzwischen prächtig.

Es erscheint mir, dass mein Körper nun ziemlich entgiftet ist und ich mich wieder mit vollem Engagement meinen Tagesgeschäften bzw. meinem Job widmen kann. Ich muss ja noch mindestens 10 Jahre durchhalten bis zur wohlverdienten Rente 🙂

Dank Ihnen Dr. Zimmermann wird mir das hoffentlich gelingen.

Praktisch alle o.g. Leiden sind wie weggeflogen. Die Kombination Ihrer Therapien mit Fasten nach F.X.Mayr, Organbehandlung, viscerale Bauchbehandlung, Colon Hydro Darmreinigung, Lympdrainage Massage, Vitamin C und Ozon/Sauerstoff Infusionen, Morgengymnastik und nicht zuletzt die Umerziehung zu einem gesunderen Essverhalten, sind einfach einzigartig und erzielen bei mir immer wieder die erstaunlichsten Resultate.

Dies alles ist natürlich nur möglich dank Ihrem fantastischen Therapeuten-Team und aller weiteren MitarbeiterInnen, vom Zimmermädchen bis zur Köchin, die einem die manchmal auch harte und entbehrungsreiche Therapie durch Verständnis und Herzlichkeit erträglich machen.

An dieser Stelle auch ausdrücklich meinen herzlichen Dank an das ganze Team. Ich möchte jetzt keine einzelnen Personen hervorheben und auf Einzelheiten eingehen, sonst müsste ich Ihnen 3 weitere Seiten schreiben . 🙂

In diesem Sinne also nochmals meinen herzlichsten Dank. Ich bin mir sicher, dass ich nicht zum letzten mal in Ihrer Klink war.

Neue Ziele habe ich mir vorgenommen (120kg) und ich werde Sie unterrichten, sobald ich mein Ziel erreicht habe.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr

Werner Philipp,

Geschäftsführer, aus DE-Lörrach wohnhaft in CH-Kaiseraugst/AG

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Lieber Herr Dr. Zimmermann!

Ich möchte Ihnen hiermit einen Bericht zur Veröffentlichung als dankbarer Patient senden.

Durch meine Ärztin Frau Dr. Reinhardt wurde ich auf die Zimmermann-Klinik aufmerksam gemacht.

Massive Beschwerden verschiedenster Form und Lokalisation haben mich am 17.02.2011 dazu bewogen mich in die Hände Dr. Zimmermanns und seines Teams zu begeben.

Ich verbrachte einen Großteil meines Lebens in Sachsen-Anhalt und war zu DDR-Zeiten auch in der Region Wolfen/Bitterfeld tätig, wo ich des öfteren mit Chemiegiften in Berührung kam und wiederholt durch direkten Einfluß krank geworden bin. Hautprobleme tumoröser Art, Schilddrüsenveränderungen, die operativ behandelt wurden, führe ich darauf zurück.

Seit Oktober 2010 konnte ich durch immerwiederkehrende Bronchitiden, verbunden mit einem erhöhten Schwächegefühl meiner Tätigkeit als Physiotherapeut nur mit großen Unterbrechungen nachkommen. Ab Mitte Januar 2011 gar nicht mehr.

Auch Medikamente jeglicher Form führten nicht zur Besserung. Die Arztbesuche brachten keinen objektiven Krankenbefund, weder auskulatorisch noch röntgenologisch konnte ein Befall der Lunge oder der Bronchien nachgewiesen werden. Die Atemnot nahm aber stetig zu, der Druck auf das Herz wurde sehr deutlich, die Stimme war heiser und der Blutdruck stieg über 200/ 110.

Trotz sehr häufigen Stuhlgangs nahm mein Gewicht unmäßig zu und ich hatte ständig starke Kopfschmerzen.

Nach 5 Tagen Behandlung in der Klinik Dr. Zimmermanns ging es mir schon deutlich besser. Ich war entspannt, fühlte mich frei und locker. Mein Körper war beweglicher, die Kopfschmerzen weg, ich fühlte mich wohl und ohne Angst.Der Blutdruck lag jetzt bei 150/95 und ich schaute mit frohem Mut nach vorn.

Heute nach 20 Tagen kann ich berichten, dass nach diesem 7-tägigen Aufenthalt in der Klinik in Badenweiler, sich mein körperliches Befinden weiter verbessert hat. Nach heftigen Koliken und Steinabgängen hat sich alles normalisiert. Mein Blutdruck liegt bei 130/85, ich fühle mich so vital wie lange nicht mehr und habe mein Körpergewicht um 12 Kilo verringert.

Ich bin froh, dass ich den Schritt in die Klinik Zimmermann gegangen bin und dankbar für die große Hilfe, die liebevolle und kompetente Behandlung und komme sicher wieder, auch ohne Beschwerden- meinem Darm zu liebe.

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Anfang März 2010 bin ich durch Zufall über meine Tochter auf den Namen der Klinik Zimmermann in Badenweiler in dem hübschen Süd-Schwarzwald gestoßen.

Ich war sehr verzweifelt mit meiner Krankheit Neurodermitis.

Eine schwere, therapieresistente Krankheit, die alle von mir besuchten Ärzte zum Verzweifeln brachte. Medikamente und sämtliche, z. T. mit schweren Nebenwirkungen beladenen Salben aller Art haben nicht geholfen. Im Gegenteil, die Probleme wurden schlimmer und der Teufelskreis nahm zu. Meine Psyche wurde immer schwächer, denn bekanntlich ist der Mensch eine Einheit, die seelisch, körperlich und geistig zusammen gehört. Ich war der Verzweiflung nahe und habe mich sofort in der schönen, sehr gepflegten Klinik, mit ganz besonderen, sensiblen, wohltuenden, freundlichen Ärzten und Therapeuten angemeldet.

Am 15.03.2010 wurde ich in dieser Klinik für 3 Wochen aufgenommen. Ich hatte keine Ahnung was mich dort erwartet. Ich war auch erst skeptisch, denn niemand konnte mir bis jetzt helfen.

Der sehr kompetente Chefarzt, Dr. Zimmermann, hat mich aufs Gründlichste untersucht. So eine Untersuchung, die 2 ½ Stunden dauert, war mir neu und ich war beeindruckt über sein großes Wissen der Medizin, über sein Einfühlungsvermögen der menschlichen Ängste und Bedürfnisse, die Sorgfalt seiner Diagnosen, über seine Kompetenz und Sensibilität. Eigentlich kann ich meine Gefühle nicht ausdrücken, die ich dort erfahren durfte, man muss es erleben.

Ich war plötzlich zuversichtlich, dass wenn ich mich in seine Hände begebe und genau seine Behandlungen, seine Diäten und Anwendungen strengstens befolge, ich dadurch eine Linderung oder sogar Heilung erzielen kann.

Genau das ist nach dem dreiwöchigen Aufenthalt geschehen. Fühle mich wohl, bin zur Ruhe gekommen, kann wieder schlafen und kratze mich nicht mehr blutig.

Ich habe meine Ernährung völlig umgestellt und natürlich braucht der Körper seine eigene Zeit zu genesen. Ich helfe ihm dabei, indem er die Diät, genauso durchgeführt wie in der Klinik, bekommt, und ich ihm täglich die angelernte Therapie konsequent anbiete.

Y.S., Schweiz, im April 2010

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Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann,

wie Sie sich sicherlich noch erinnern, kam ich Ende März 2009 auf Drängen meines väterlichen Freundes, der selbst Patient war, in Ihre Klinik. Vorangegangen sind Jahre, in denen ich zunehmend an Mangel an Energie und Lebensmut litt. Im Dezember 2008 begannen bei mir alle Symptome, die landläufig als Burn-Out-Syndrom bezeichnet werden. So auch die Meinung meiner behandelnden Ärzte. Fortan konnte ich nur noch unter Einnahme von Psychopharmaka meiner Arbeiten nachgehen. Auch die Inanspruchnahme einer Psychotherapeutin brachte nicht den gewünschten Heilungserfolg.

Zugegebenermaßen skeptisch bin ich dann zu Ihnen gekommen. Was um alles in der Welt sollte bloßein Burn-Out-Syndrom mit der Verdauung zu tun haben?

Nach der für mich ebenso überraschenden wie mutmachenden zweistündigen Anamnese, von Ihnen, war klar: Das hier könnte klappen.

Fünf Tage Null-Diät schienen mir zwar zunächst etwas hart, es stellte sich aber als völlig prblemlos heraus, da das Heilfasten in Verbindung mit den anstehenden Behandlungen kein Hungergefühl in mir aufkommen ließ.

Die Psychopharmaka konnte ich sofort weglassen und nach wenigen Tagen fühlte ich mich wie verwandelt. Zwar litt ich, wie andere Patienten auch am Anfang, an der sogenannten Rückvergiftung bzw. Heilkrise (Kopfschmerzen, Schwindel usw.), meine Laune war trotzdem gut und stieg von Tag zu Tag.

Meine Ängste hatten sich in NICHTS aufgelöst!

Nach Beendigung meines Klinikaufenthalts habe ich zu Hause noch einige Wochen streng nach Ihren Vorgaben gelebt (Gemüsesuppen usw.), meine Ernährung umgestellt und als Belohnung all die Dinge, die mir in der Vergangenheit abhanden gekommen waren zurückerlangt. Verloren habe ich etliche Kilo an Gewicht 🙂

Immer wieder gerne denke ich an die angenehme Zeit in Ihrem Hause zurück. Besonderer Dank gilt jedoch nicht nur Ihnen, sondern auch dem ganzen Team. Hervorzuheben ist da sicherlich noch Herr Schirmer, der mir während der täglichen Behandlung eine Fülle von Informationen hinsichtlich einer guten Ernährung hat zukommen lassen.

Ich bin dankbar, den Weg zu Ihnen gefunden zu haben!!
Mit freundlichem Gruß

B.B. (43 J.)

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Liebes Team der Klinik Zimmermann,

ich möchte Ihnen, dem ganzen „Klinik-Team“ von ganzem Herzen danken für den angenehmen Aufenthalt, die liebevollen Behandlungen und Betreuung, den offenen Ohren für dies und jenes und überhaupt…ein riesen Dankeschön an Alle. Sie sind alle phantastisch.

Es ist für mich kaum fassbar ohne Bauchkrämpfe und Schmerzen zu leben, ich wusste gar nicht mehr wie sich das anfühlt und welche neue Lebensqualität ich täglich erleben darf (und das nach über 23 Jahren), keine Tabletten mehr schlucken zu müssen, um den Tag einigermaßen zu meistern.

Im Job gestaltet sich die Umsetzung ein bißchen schwieriger, als im geschützten Klinik – Rahmen, aber ich habe mich organisiert und am kreativ sein mangelt es mir nicht. Selbst wenn ich vormittags und nachmittags Aussentermine bei Kunden habe.

Ich habe mehr Lust am Leben, bin konzentrierter, es bringen mich Kleinigkeiten nicht mehr in Rage – bin viel gelassener, fröhlicher, ausgeglichener und frohen Mutes.

Jeder neue Tag ist für mich ein Geschenk, im wahrsten Sinne des Wortes, Dank Ihnen Allen.

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Tag und eine herzliche Umarmung.

Ihre M.S.

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Nun arbeite ich seit einigen Jahren in der Klinik Zimmermann und ich denke es ist Zeit DANKE zu sagen. Denn als ich mich vor vier Jahren beworben hatte und zu einem Vorstellungsgepräch kam, wurden mir die Augen geöffnet.

Ich litt seit 8 Jahren an schlimmem Heuschnupfen, wodurch sich ein extremes allergisches Asthma entwickelte, wo ich vor allem nach Belastung Cortisonspray brauchte, seit 4 Jahren an Migräne, die 2-3 mal monatlich auftrat und schlimmer Verstopfung bis zu 10 Tagen, wo nichts half. Doch ich hatte mich im Laufe der Zeit damit arrangiert und lernte damit zu leben, so dass ich mich sogar als „gesund“ betitelte.

Herr Dr. Zimmermann erkannte all das als ich vor ihm saß, ohne mich dazu befragt zu haben. Das imponierte mir derart, dass er schon da bei unserem ersten Gespräch mein vollstes Vertrauen gewann. Als ich dann diesen wirklich einzigartigen Arbeitsplatz antrat und mich nach den Tipps und Hinweisen die wir unseren Patienten geben orientierte, ging es mir immer besser. Ich wartete in der „Heuschnupfenzeit“ vergebens auf die erste Attacke und ich konnte joggen ohne jegliche Probleme. Meine lähmende Müdigkeit, die mir oft nachmittags zu schaffen machte, war beinahe weg und meine Migräne trat nun in 4 Jahren etwa 4 malig richtig auf. Zudem, als „positiver Nebeneffekt“ habe ich auch Gewicht verloren und kann es auch halten (der übliche Jojoeffekt blieb also aus).

Was ich allerdings anfügen muss: Ein solcher Erfolg der Therapie und die anhaltende „Gesundung“ kann nur durch wahre Disziplinierung und Mitarbeit des Patienten erreicht werden. Doch würde ich es keinesfalls als Genusseinschräkung bezeichnen, sondern als wahre „Kultivierung der Genussfähigkeit“. Jedem Menschen ist eine solche Therapie zu empfehlen – nicht nur für das körperliche sondern auch für das seelische Wohl.

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Lieber Herr Dr. Zimmermann,

Herzlichen Dank, auch an ihr Team, was sich immer sehr lieb um mich gekümmert hat.

Als meine Mutter hier war und mir vorschlug, doch eine Woche hierher zu kommen, war ich anfangs ein bisschen kritisch, doch jetzt, wo ich nach meinem Aufenthalt bei Ihnen wieder zu Hause bin, spüre ich, das war das Beste was mir je passiert ist:

Ich habe nämlich keine Kopfschmerzen mehr, was mich so lange gequält hat.

Dann ist mein Haltung ganz anders, ich kann mich viel besser konzentrieren und sogar meine Haut ist besser (viel besser).

Aber was mich bei allem am meisten erfreut hat, ist, dass ich endlich wieder still sitzen kann, denn ich war ja immer ganz zappelig, wo die Ärzte sagten, ich sei ein „ADS Kind“. (Anmerkung: Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom).

Ich werde sicher wieder einmal zu Ihnen kommen.

Herzlichen Dank  und ganz liebe Grüße,

B.B. (aus der Schweiz 13 J.)

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Erfahrungsbericht von A.S. 26 J. (Erzieherin)

Dieser Brief richtet sich an Menschen, die mit ihrer Krankheit nicht mehr weiter wissen. Ich möchte hiermit meine Erfahrungen weitergeben:

Als ich vor 1 ¾ Jahr zum ersten mal in der Klinik Zimmermann war, war dies meine letzte Hoffnung.

Ich litt nämlich seit meinem 14. Lebensjahr an „Colitis ulcerosa“ (chronisch entzündliche, geschwürige, meist in Schüben verlaufende Dickdarmerkrankung).

Ich schreibe mit Bestimmtheit „litt“, da ich mir sicher bin, dass meine Krankheit nun nicht mehr ausbricht. Es ist mir darum ein großes Bedürfnis, betroffenen Menschen mitzuteilen, wie ich es schaffen konnte, die Krankheit in den Griff zu bekommen: Das „Wundermittel“ heißt Herr Dr. Zimmermann mit seinem gesamten Team!

Im Nachhinein, kommt es mir vor wie im Märchen, denn diese gehen auch immer gut aus.

Mit 14 Jahren erfuhr ich nach langer Ungewissheit die Diagnose: Colitis ulcerosa. Damals konnte ich nichts damit anfangen, musste Cortison nehmen, worauf sich mein Zustand auch verbesserte. Allerdings nahm ich an Gewicht zu, so dass ich mich nicht mehr wohl fühlte. Ich habe von Sport über „gesunde Ernährung“ alles versucht, um abzunehmen. Jedoch ohne Erfolg.

Meine Krankheit brach nach sechs Jahren der Ruhe wieder aus. Meine Eltern versuchten alles erdenkliche um mir zu helfen: Heilpraktiker, Ärzte, Spezialisten usw., jedoch ohne dauerhaften Erfolg.

Schließlich ging es mir so schlecht, dass den Ärzten wieder nur noch Cortison einfiel. Doch dagegen wehrte ich mich, hatte ich doch mit meinem Gewicht noch genug zu kämpfen. Es ging mit mir bergab, von Durchfällen über Krämpfe, Gliederschmerzen bis zu Depressionen- und das im Alter von 24 Jahren. Tagsüber traute ich mich nur aus dem Haus, wenn ich wusste, wo die nächste Toilette war, und nachts musste ich bis zu zehnmal aufstehen. Ich hörte so oft den Satz, „steigere dich nicht so rein, dann wird es ja nicht besser“. Nur wenige verstanden, dass es zuerst meinem Körper schlecht geht, und ich mir dann Gedanken mache. Der Bauch spielte verrückt und ich fing drauf hin zu denken an, weil ich mir nicht zu helfen wusste.

So ging es zwei Monate, meine Beziehung drohte zu scheitern, da ich am Ende war und keiner mir helfen konnte.

Durch Zufall bekam ich die Adresse der Klinik Zimmermann in die Hand. Ich lies mit Unterlagen schicken und brach sofort in Tränen aus. Es lag ein Bericht einer Patientin dabei, die ihre Erfahrungen weiter gab. Ich erkannte mich in ihrer Aussichtslosigkeit zu Beginn des Aufenthaltes in der Klinik wieder. Sie erzählte wie Herr Dr. Zimmermann ihr geholfen hatte. Ohne lange zu überlegen rief ich in der Klinik an. Es war einem Sonntag kurz vor Weihnachten. Ich weiß es noch so genau, da mich Herr Dr. Zimmermann noch am selben Tag persönlich zurück rief. Noch nie hatte ich so was erlebt, der Chefarzt ruft an einem Sonntag selbst zurück!

Er nahm sich Zeit, erklärte mir ausführlich was ich sofort tun könne um meinem Bauch Linderung zu verschaffen.

Überglücklich, dass mir geholfen werden könnte, setzte ich zu Hause alles um, bis ich einen Platz in der Klinik bekam.

Schon in meiner Vorbereitung zu Hause nahm ich an den richtigen Stellen (Po, Oberschenkel, Bauch) 8 kg ab. Der anschließende zweiwöchige Aufenthalt in der Klinik war unbeschreiblich. So viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kannte ich bisher nicht. Ganz lieben Dank gilt an dieser Stelle Herrn Dr. Zimmermann, sowie dem gesamten Team!

Seit zwei Jahren halte ich mich an die Lebens- und Ernährungstipps. Es ist nicht immer einfach, aber mir geht es dadurch sehr gut und genau das motiviert mich täglich aufs Neue.

Nun bin ich für eine Woche hier in der Klinik, um meine Gesundheit beizubehalten und somit mir etwas Gutes zu tun.

Ich bin sehr, sehr froh die Klinik Zimmermann als zuverlässigen, hilfsbereiten Ansprechpartner gefunden zu haben!

Mit herzlichen Grüßen

A. S.

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Dankesbrief Migräne 05/07

Sehr geehrter und lieber Herr Dr. Zimmermann,

mein Darm ist mir heute Gewissen und Seele zugleich und Ihre Heilmethoden sind mir ans Herz gewachsen.

Von Kind an war ich in regelmäßigen Attacken von Migräne geplagt, teilweise zweimal wöchentlich. Dabei war ich mir über Jahrzehnte nicht bewusst, dass ich mit noch so vielen Medikamenten niemals die Ursache beseitigen könnte. So habe ich mich damit abgefunden, habe es als genetisch, also vererbt, angesehen. Auch eine vierwöchige stationäre Behandlung in einer speziellen Migräneklinik brachte keinerlei Besserung.

Nach mehreren Schicksalsschlägen hat mich dann ein lieber Freund auf Ihre Methoden aufmerksam gemacht, und ich habe mich zu einer stationären Heilbehandlung bei Ihnen in Badenweiler entschlossen. Sofort danach ging es mir auch im Allgemeinfinden so gut wie lange nicht mehr und nach mehreren Jahrzehnten der Migränequalen war eine unglaublich positive Veränderung eingetreten.

Einige Monate danach kam ich erneut stationär in Ihr liebevolles Haus, diesmal in Begleitung. Migräne ist heute fast ein Fremdwort für mich.

Es gefällt mir auch, dass Sie nicht den Puristen oder Veganer predigen, sondern dass kluge Regeln und Ausnahmen harmonieren. Ich könnte es mir auch nicht vorstellen, auf alle Genüsse dieses Lebens verzichten zu sollen. So wurden schwerverdauliche Dinge, wie Rohkost, Salate, Vollkornprodukte, Säfte und Süßigkeiten zur Ausnahme, aber nicht tabu.

Drucklos gedünstete Kost in vielen Variationen mit hochwertigen Zutaten, wie Olivenöl, Parmesan, frischen Kräutern und Gewürzen wurden zur abwechslungsreichen Regel, genauso wie oftmals gute Suppen. Dabei genießen wir mit Freude ein Glas Wein, ebenso wie auch mal etwas Herzhaftes.

Regel Nr. 1 wurde für uns, sich Zeit zu nehmen bei der Mahl-Zeit, d.h. die Speisen genussvoll zu „zermahlen“, also sorgfältigst zu kauen (Denn: „Gut gekaut ist halb verdaut!“).

Bei mitunter unvermeidlichen diätetischen Fehlern mit entsprechender Unverträglichkeit, helfen wir uns dann mit Basenpulver zur Säureregulierung.

Unverzichtbar wurde die tägliche und wirklich einfach zu handhabende Dickdarmspülung, die in keiner Weise unhygienisch ist, wie Mancher vielleicht vermutet. Ganz im Gegenteil, man fühlt sich danach so richtig innerlich gereinigt und besser.

Um mit Körper, Geist und Seele dabei zu bleiben, schieben wir in lockeren Zeitabständen einen ambulanten Behandlungstag bei Ihnen ein mit einer entlastenden Colon-Hydro-Therapie (Dickdarmspülung mit einem NASA-Gerät) und einer wohltuenden Organbehandlung des Bauches.

Bei allem hat uns Ihre besondere Fähigkeit des Einfühlens und der Teilnahme an Ihren Patienten überzeugt und Vertrauen geschenkt.

Wir schreiben dies nicht zuletzt deshalb, weil wir überzeugt sind, dass vielen Mitmenschen so einfach geholfen werden könnten.

Hier wurde uns bewusst, dass man bei jeglicher Krankheit und Beschwernis eigentlich nichts Wirkungsvolleres tun kann, als das Verdauungssystem zu reinigen und zu pflegen.

Gefallen hat uns dabei der Vergleich des Darmes mit einem Gartenboden, dessen Beschaffenheit entscheidend ist für die Gesundheit der darin wurzelnden „Pflanze“ Mensch.

Wir fühlen uns wohl und erleichtert und sagen Ihnen und Ihrem Team von Herzen Dank.

Herzliche und liebe Grüße

B.K. und H.P.

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Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann!

Heute möchte ich Ihnen fast 3 Wochen nach meiner Kur einen kurzen Bericht geben. Der Volksmund sagt: „Besser spät als nie“.

Aber dass ich 78 Jahre alt werden mußte, bevor ich meine erste Erfahrung mit einer Mayr-Kur machen konnte, das kommt mir doch vor wie verschenkte Jahre.

Vor genau 15 Jahren erlitt ich eine schwere zentrale Gehirnblutung mit rechtsseitiger Lähmung, auch der Stimme, was mich besonders schmerzte: ich konnte nicht mehr singen.

Im Laufe von 6 Wochen erholte sich die Motorik wieder fast ganz, wenn auch das Schreiben bis heute noch Mühe macht und die Hand dabei schnell ermüdet und schmerzt. Auch das Gehen lernte ich wieder. Zurück blieben rechtsseitige Verkrampfungen und Dauerschmerzen. Tagsüber kam es mir weniger zu Bewußtsein, weil ich durch meine Familie und die Arbeit abgelenkt war. Aber nachts war es , als wäre im Kopf eine Schaltung verkehrt eingestellt: Sowie die linke Seite entspannte, krampfte und versteifte die Rechte. So erwachte ich jede Stunde und konnte nur durch gezielte Dehn- und Streckübungen und einige spezielle Entspannungsübungen wieder zur Ruhe kommen und einschlafen. Das Wunderwerk des Organismus stellte sich erstaunlicherweise auf diesen Rhythmus ein, und ich fühlte mich morgens trotzdem erholt und frisch. Der Dauerschmerz aber von den Zehen bis in die Fingerspitzen wurde im Laufe der Jahre immer entnervender.

Eine Kur in der Schmiederklinik in Allensbach am Bodensee tat zwar gut, brachte aber keine Erleichterung. Auch ein Versuch mit Ganzkörper- Fangopackungen in Abano in Italien, die von vielen so gerühmt werden, war ganz und gar vergeblich, zumal die medizinische Betreuung total oberflächlich war.

Durch Freunde hörten wir von der Zimmermann-Klinik in Badenweiler. Dort war ein Freund, der seit dem 3. Lebensjahr unter zunehmender Migräne gelitten hatte, geheilt worden. Diesen Versuch wollte ich noch machen und bekam von unserem zuständigen Amtsarzt in Lörrach grünes Licht dafür.

Sollte auch dieser Versuch scheitern, wäre meine Vertrauen in Kuren endgültig begraben worden. Schon das Vorgespräch mit dem Chefarzt Dr. Zimmermann, einem diplomierten Mayr-Arzt, vermittelte mir den Eindruck: Hier geht es nicht um Methoden oder um irgendeine „alleinseligmachende“ Diät, sondern um die „Pflanze Mensch“, deren Erdreich der Darm ist. Dieser Darm aber war bei mir durch falsches Verhalten und untaugliche Eßgewohnheiten zu einem „Morast“ geworden, wodurch der  Mensch in seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden mehr und mehr Schaden genommen hatte.

In den 3 Wochen meiner Kur lernte ich ganz Wesentliches. Erstens durch die Entlarvung der Lüge, dass „Salat doch so gesund ist“ und damit Magen und Darm übersäuert werden. Es kommt zu Blähungen und Gärung, Leber und Galle werden überfordert und können Giftstoffe nicht mehr verarbeiten.

Zweitens: So kommt es über die Leber zu einer Rückvergiftung ins Blut und in der Folge zu fast all den therapieresistenten Erkrankungen, an denen wir vor allem in der westlichen Welt leiden.

Ich habe mich auf diese Kur eingelassen in der Bereitschaft, meine Lebensweise umzustellen. In dieser Klinik habe ich hochmotivierte Mitarbeiter kennengelernt, die ganz persönlich an meinem Ergehen interessiert waren. Allen voran der „Chef“, der Tag und Nacht präsent war – man fragt sich manchmal, wann er eigentlich schlafen würde. In einem Klima der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und der landschaftlichen Schönheit Badenweilers ging es Leib und Seele wohl.

Die erste Nacht ohne Schmerzen – nach 15 Jahren! – war zwar erst die 14., aber alle folgenden hielten, was sie versprach. Auch heute nach 3 Wochen nach der Kur schlafe ich zwar weiterhin mit Verspannungen und häufigem Aufwachen, aber ohne Schmerzen! So ganz nebenbei hat sich mein Blutdruck normalisiert. Ich brauche auch nach 15 Jahren- keine blutdrucksenkenden Medikamente mehr. Diese Erfahrung, dass durch die Sanierung des Darms Heilung gefördert und Wohlbefinden und Lebensmut gesteigert werden, wünsche ich allen, die bisher meinten, mit ihren Krankheiten eben leben zu müssen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre dankbare S. E.

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Sehr geehrter Dr. Zimmermann,

Im Juli 2005 war ich das erste Mal in Ihrer Klinik, zehn Tage, eigentlich eine sehr kurze Zeit gemessen an den gesundheitlichen Problemen, die ich im Gepäck mitbrachte: seit Jahren chronische Verstopfung, fast täglich morgendliche Kopfschmerzen, dazu Migräneattacken alle 2-4 Wochen, die jeweils zwei Tage dauerten.

Meine Gefühle damals waren sehr zwiespältig. Einerseits war ich voller Hoffnung, schließlich war dies der letzte Strohhalm, nach dem ich greifen konnte. Zu viel hatte ich zuvor schon vergeblich versucht. Andererseits war ich auch skeptisch. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass meine gesundheitlichen Probleme durch eine solche Entgiftung und Änderung meiner Ernährungsgewohnheiten zu beeinflussen wären, geschweige denn ganz verschwinden sollten.

Die Aufnahme im Haus war freundlich, wurde aber durch eine zweitägige Migräne gleich zu Beginn meines Aufenthaltes auf eine harte Probe gestellt. Da habe ich dann erlebt, wie sehr Sie alle sich um jeden einzelnen Patienten kümmern.

Das eine ärztliche Untersuchung mit dem dazu gehörenden Gespräch so umfangreich und ausführlich ist, hatte ich zuvor noch nicht erlebt.

Mit gemischten Gefühlen sah ich den Darmspülungen entgegen. Doch dass ich diese als eine angenehme innere „Säuberung“ erleben und empfinden würde, hätte ich mir zuvor nicht vorstellen können.

Als richtig spannend habe ich die Organbehandlung erlebt. Ein richtiges „Erlebnis“. Nebenbei war es eine gute Übung zur Körperwahrnehmung.

Die zehn Trage in Ihrer Klinik fuhr ich gestärkt und zuversichtlich nach Hause. Die Migräne hat mich seitdem nur noch in großen Abständen heimgesucht (ungefähr alle fünf bis sechs Monate). Kopfschmerzen, früher mein fast Begleiter, habe nur noch selten.

Es grüßt Sie herzlich

Frau M. F.

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Dankesbrief einer lieben, dankbaren Patientin im Februar 2005

Mit letzter Hoffnung kam ich hierher
die Zeit vorher, die war sehr schwer.
Mit Unwohlsein und großen Schmerzen
Und großen Druck auf meinem Herzen,
mit einer Blase, die Kummer machte,
mit einem Kopf oh weh und sachte.
Er krampfte oft, es war ein Jammer,
ich verzog mich dann in meine Kammer.
Die Puste ging mir dauernd aus,
wenn ich dann ging mal aus dem Haus;
ein Buch verschwamm vor meinen Augen,
ich bin doch keine Oma, kaum zu glauben!
Das Leben zog an mir vorbei,
das war mir niemals einerlei.
Doch wo ist die Hilfe in der Not,
wo gibt’s nur Tee und etwas Brot?
Dort in der Klinik am rauschenden Bach
Fand ich ein Zimmerlein unter dem Dach.
Es ist so schön, mir ward‘ nicht bang
Drum blieb ich hier vier Wochen lang.
Nach ein paar Tagen gab’s nen Brei,
wenn man war schon ein bißchen frei
von den Giften und den Gasen,
von denen wir hier öfters lasen.
Was lernte ich da, jetzt kenn‘ ich mich aus,
wenn über die Leber läuft eine Laus
und die Galle ist dunkel wie ein Loch,
das heißt „Melancholie“: “ Ich weiß es doch!“
Der Doktor erzählte…., wo holt er’s bloß her?
Ist sein Gehirn denn so groß wie das Meer?
Alles kann ich mir nicht merken, das ist klar
Doch ein Paradies ist das, wo ich hier war.
Soviel liebe Leute die wollen dein Gutes
Und helfen, wenn du mal bist schlechten Mutes.
Sie biegen und drehen, bis der Termin endlich passt
Und rennen Trepp‘ auf und Trepp‘ ab ohne Rast.
Der Petre der geht ganz schön an dich ran,
es ist halt ein „Bär“ von einem Mann“.
Der Monique machte man gar nichts vor,
denn sie konnte es sehen in ihrem Rohr.
Was man hat so in sich reingeschichtet,
es entging ihr nichts, sie hat alles gesichtet.
Die Orbe bei Herrn Schirmer tat mir soooo gut
Die Atmung war tief und sie machte mir Mut.
Die Energie holte er für mich herunter,
Gott machte mich durch ihn wieder munter.
Gymnastik muß sein, es tut uns nicht schaden
Bringt Muskelkater in Armen und Waden.
Durch Frau Friedrich haben wir uns aufgerafft
Es bringt schließlich Elan und Lebenskraft.
Jetzt komm ich zum Chef: er ist nicht mit Geld zu bezahlen,
Er kennt viele Menschen und sieht ihre Qualen.
Das Wohl der Patienten liegt im so nah,
dass man noch nachts Licht bei ihm sah.
“ Herr Doktor, die Blähungen rauben mir die Stille.“
“ Kommen Sie her, ich geb‘ ne Paspertinpille.“
„Und ich hab so Kopfweh und find keine Ruh“
„Kommen sie rein und machen Sie die Tür hinter sich zu“
„Ich hab‘ ne Maschine, da bin sehr froh,
da lass‘ ich nun raus für Sie nen Espresso.“
Auch die Küche darf man nicht vergessen,
was wäre der Mensch doch ganz ohne Essen!
Ich bin fast am Ende von meiner Zeit
Und doch für ein neues Leben bereit
In dem es nicht nur geht um Speis‘ und Trank,
sondern auch mal Sitzen besinnlich auf einer Bank:
Den Vöglein lauschen, die Natur beachten
Und nicht nur nach anderem Wahne schmachten.
Wie es weiter geht, man wird es schon seh’n
Ich hoffe diese Klinik bleibt ewig bestehn!
Und nicht zu vergessen ganz ohne Schranken:
Unserem Herrgott für dies alles zu danken.
Und noch zwei liebe Menschen
Ganz wichtig, dass ich sie erwähn‘
Man konnte sie auch umherhuschen sehen:
Mit Schneemassen kämpfte Hoti die ganze Zeit,
ich sah manchmal zu,
er tat mir fast leid.
Ein Hoch auf Frau Hohmann
Die hier vieles verwalt‘
Ich wünsch‘ ihr, sie wird über 100 Jahre alt!
Keinen von Ihnen wird ich je vergessen
An allen könnt sich so Mancher dran messen!

Ich wünsche das Beste für die Zukunft!

A.T.

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Für Doktor Zimmermann
und sein großartiges Team

Hoch am Wald in Badenweiler
schafft ein engagierter Heiler
in der Klinik Zimmermann,
der erstaunlich helfen kann.
Er ist darauf spezialisiert,
wie man einen Darm saniert,
denn für viele Krankheitspein
soll der Darm die Ursach‘ sein,
Also: Wer nicht weiter kann,
fahr‘ zu Doktor Zimmermann!
Der weiß immer einen Rat,
was man auch für Leiden hat,
seine Mayr-Kur tut gut
und schafft neuen Lebensmut.
Kommst du an – mit leisem Bangen –
wirst du freundlich gleich empfangen,
denn die Peters – Rezeption
grüßt, als kenne sie dich schon!
Man wird dir dein Zimmer zeigen
Aufzug? oder Treppen steigen?
Schnell stellt das Gefühl sich ein:
„Hier kann ich zu Hause sein.“

Zuerst ist die Anamnese dran.
Du bist erstaunt, was dieser Mann,
dir über deine Leiden sagt,
ganz ohne das er dich befragt.
Er schaut dich an, er schaut dir zu
und weiß bald mehr von dir als du.
Er zeigt, wie dein geblähter Bauch
das Herz beengt, die Lunge auch
und wie durch die gestauten Gase
ein Druck entsteht in Hirn und Nase
und macht dir vieles andre klar,
was ahnend nur bewusst dir war.
Dann stellt er einen Zeitplan auf
für deinen Therapieverlauf.
Er macht dir Hoffnung, macht dir Mut,
„Es wird bestimmt viel wieder gut!“
„Das glauben Sie?“ Du zweifelst noch.
Er glaubt das nicht, er weiß es doch!

Sehr oft beginnt dein Plan mit Fasten,
denn Leib und Seele sollen rasten.
Gewiss, die allerersten Tage
Sind mühsam, ohne jede Frage.
Man fühlt sich matt, man schläft und döst,
trinkt Bittersalz gut aufgelöst
und muss – wie gern blieb man im Bette-
schon wieder hin zur Toilette.
Doch als das Körpergift entweicht,
fühlt man: „Es ist schon was erreicht!“

Anschließend folgt – Genuss fast pur –
Die Mayr-Dinkelsemmelkur.
Die Bissen muss man lange kauen,
um sie gut vor-vor zu verdauen.
Dazu trinkt man viel Tee (vier Liter), der ersetzt den Magenbitter.

Am Morgen gegen sieben dreißig
Gibt es Gymnastik – ich war fleißig.
Dann geht das Therapieren los,
denn das Programm ist ziemlich groß.
Sehr bald schon ist man fit und froh
Durch „Madame Hussherrs-Darm-Hydro.“
Dabei wird, wenn man voll sich fühlt,
ein großes Stück vom Darm gespült.
Mal macht sie Druck. Du sagst: „Es reicht!“
Dann saugt sie ab, schon wird es leicht.

Befolgen muß man alle Tage
Dreimal die Klyso-Eigenplage.
Doch man gewöhnt sich schnell daran
Und denkt: „Es spült sich selbst der Mann!“

Um einen Darm mehr zu „erweicheln“
Wird Katja Rupp ceral ihn streicheln
Und dabei sagt sie leis‘ zu dir
Die Heilprinzipien eins bis vier.
Vielleicht sind es auch fünf gewesen.
Nun, dass ist einfach nachzulesen.

Auch Herr Schirmer will erreichen,
dass sich der Bauch soll mehr erweichen.
Mit Feingefühl spürt seine Hand,
wo fest der Darm und wo entspannt.
Für ihn ist auch von großem Wert,
dass sich die Lunge ganz entleert.
„Orbe“ nennt man das, was er tut.
Man spürt sehr bald: „Das tut mir gut!“

Ein matter Kreislauf kommt in Rage
bei einer großen Kautz Massage,
die Kraft in seinen starken Händen
Kann jeden Muskelschmerz beenden.
Und auch den Ciolacu-Pranken
Ist weit’re Bess’rung zu verdanken.
Er weiß, wo in des Fußes Zonen
Reflexe der Organe wohnen.
Auch bringt – man kann es echt genießen –
Die Lymphe er gekonnt zum Fließen.

Ergänzend gibt’s die Infusion
Mit Vitamin und mit Ozon,
das dann mit Eigenblut vermischt
ganz leicht in deine Venen zischt.
Frau Krüger toll die Nadel führt,
den Einstich hab ich kaum gespürt.

Noch vieles andre ist zu nennen,
was man erst mit der Zeit lernt kennen.
Zum Beispiel sollen Ohrenkerzen
befreien dich von manchen Schmerzen
Und ebenso wird – altbekannt-
das Schröpfen hier noch angewandt.
Ach ja, dann gibt’s doch noch etwas:
Den langerprobten Aderlass.
Du siehst vielfältig hilft man dir
Nach Zimmermann-Methode hier.

Ganz wichtig sind, man glaub‘ es nur,
die Damen in dem Küchenflur.
Sie kochen schon in aller Frühe
die sogenannte Basenbrühe
Und sorgen sich von früh bis spät
um schmackhaft mayrische Diät.
Und dann gibt’s noch die guten Geister:
Im Putzen sind sie wahre Meister.
Sie halten dir das Zimmer rein,
hygienisch soll ja alles sein.
Und wenn mal irgendwas geschah,
dann ist sogleich Herr Hoti da,
denn es gibt nichts, was dieser Mann
nicht bestens reparieren kann.

Und schließlich wirkt, man nimmt’s kaum wahr
Ein guter Geist noch unsichtbar:
Frau Hohmann, die mit ganzer Kraft
Hier langzeitehrenamtlich schafft.
Auf dieses Team kann man vertrauen
Und freudig in die Zukunft schauen.

Ich bin jetzt vierzehn Tage hier
und täglich ging es besser mir,
denn auch für mich war in der Zeit
das tolle Team stets hilfsbereit.
So manches Leiden bleibt zurück
verbessert ist das Lebensglück.
Es hat mir hier sehr gut gefallen
Und deshalb sag ich Ihnen allen
Von Herzen Dank! Ich komm zum Schluß
Es grüßt Sie lieb

Prof. Dankmar Venus

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Liebe Freunde, Patienten und Mitarbeiter/innen der Klinik Zimmermann,

heute bin ich exakt „100 Tage ohne Migräne„! Dies ist ein guter Grund diesen Brief zu schreiben und dem „Team Zimmermann“ für seinen Einsatz an mir als Patienten zu danken und Ihnen allen im Krankheitsfall Mut zu machen, dort im Hause eine Mayr-Kur durchzuführen! Nachfolgend möchte ich Ihnen einen Bericht geben, wie es zu diesen 100 Tagen – und hoffentlich noch weiteren Tagen und dann auch Wochen – kam:

Ich (Jahrgang 1951) leide seit dem 3. Lebensjahr an schwerster „Migräne ohne Aura“. Diese kommt mit vielen – den Betroffenen bekannten – Begleiterscheinungen (starke Kopfschmerzen = Druck in der Birne (!), Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Geräusch-, Geruchs­empfindlichkeit, etc.) daher. Selbst meine grazile Frau scheint bei einer Migräne-Attacke ,;wie ein Elefant“ durch die Wohnung zu stampfen!

Anfangs, d.h. in jungen Jahren, war die Migräne für mich noch leicht zu ertragen und es reichten zur Schmerzbekämpfung 1-2 leichte Tabletten (TEMAGIN u.ä.) aus. Später, so ab dem 33. LJ mussten es schon „Atombomben“ sein (z.B. SPASMO CIBALGIN COMPO­SITUM). Vor ca. 18 Jahren kamen dann Medikamente mit dem Wirkstoff „Triptan“ auf den Markt, die mir lange Zeit und gut halfen. Die Medikamente (Tabletten, Zäpfchen – zeitweise nahm ich auch Injektionen) sind als Schmerzkiller zwar effektiv, aber in ihren Nebenwirkungen „nicht ganz ohne“! Übrigens: Schmerzmittel nahm/nehme ich generell nicht prophylaktisch!

Mit meinem Hausarzt zusammen probierte ich lange Jahre auch Prophylaxen aus (div. Betablocker, Calcium-Antagonisten, usw.). Auch diese hatten z.T. massive Neben­wirkungen (Schwindel, Konzentrationsschwäche, Gewichtszunahme) und brachten in meinem Fall rein gar nichts! Auch mehrere Neurologen nahmen sich meiner ohne Erfolg an. 1994 war ich für 10 Wochen in einer Migräneklinik. Dort lernte ich Entspann­ungsübungen und setzte – auf Rat meines Arztes – die Einnahme der Schmerzmittel ab. Dies hielt ich dann für 6 ½ Jahre durch! Später versuchte ich die Medikamenten-Einnahme so weit wie möglich in Grenzen zu halten – was sicherlich nicht immer gelang. Die Migräne-Situation nach dem Klinikaufenthalt verbesserte sich zunächst um ca. 50% und nahm dann im Lauf der Zeit wieder auf das alte Maß zu. 1999 versuchte ich eine Akupunkturbehandlung – ganz ohne Erfolg. 2005 nahm ich eine Osteopathiebehandlung auf. Mit dieser erreichte ich innerhalb eines Jahres eine Verbesserung von ca. 30%.

Wenn ich von „meiner“ Migräne spreche, dann heißt dies prinzipiell gesehen und im Schnitt pro Monat: 12 x Kopfschmerzen – davon 9 x Migräne, 10 x Medikamentenein­nahme und 1 ½ Tage Arbeitsausfall (Tendenz: steigend).

Ich komme nun zum Schluss der „Leidensgeschichte„: Im Oktober 2005 bekam ich sehr starke Bauchschmerzen und ließ eine Magenspiegelung – die eine Magenschleimhautentzündung attestierte – durchführen (eine Darmspiegelung ließ ich schon im Herbst 2004 machen). Die Schmerzen klangen durch ein Medikament fast gänzlich ab. Im Februar 2006 bekam ich eine absolut schlimme Migräne und in der Folge sehr starke Bauch­schmerzen. 4 Wochen war ich krank – die Schmerzen blieben. Dazu gesellten sich u.a. Übelkeit, Müdigkeit, Schwinde, Unlust zur Arbeit, Konzentrationsschwäche. Beim Neuro­logen (die Untersuchung mit dem „vollen Programm“ brachte kein Ergebnis) erhielt ich ein Psychopharmaka. Daraufhin nahmen meine o.g. Symptome nochmals dramatisch zu. Nach 16 Tagen setzte ich das Medikament aus eigenen Stücken ab!

Und nun kommt die Klinik Zimmermann ins Spiel: durch Vermittlung einer befreundeten Familie, welche die Klinik und einige Mitarbeiter dort gut kennt, bekam ich Kontakt und eine Untersuchung am 30. März 2006 beim Chefarzt, Hr. Dr. Zimmermann (meine Frau konnte übrigens mit dabei sein). Die Themen von Dr. Zimmermann „Selbstvergiftung aus dem Darm“ und „Migräne als therapieresistente Krankheit“ kamen bei mir so überzeugend an, dass ich mich noch im Untersuchungszimmer entschloss, eine 3-wöchige „Mayr-Kur“ durchzuführen. Am Morgen des 17. Mai 2006 trat ich also die Kur an und es kam gleich richtig „dick“: Kaum in der Klinik angekommen meldete sich eine saftige Migräne (inkl. erbrechen) mit einem gewaltigen Kopfschmerz. Diese Migräne hielt 3 Tage (= 72 Std.) an, also bis zum 20. Mai um 9.30 Uhr. Und von dort an kann ich die Eingangs erwähnten 100 Tage rechnen – also bis heute am 27. August 2006.

Mein Programm in der Klinik umfasste u.a.: Eine Woche fasten, Colon-Hydro-Therapie, Massagen, Ozon-Behandlungen, tägl. trinken von Bittersalz, Einnahme von Basenpulver, Darmspülungen mit dem Klyso, u.s.w. Ich trank ca. 5 Liter täglich (Tee) und nahm die verordneten Mahlzeiten (u.a. „altbackenes“ Dinkelbrötchen) ein. Insgesamt haben mir die 3 Wochen in der tollen Umgebung und dem angenehmen Ambiente im Haus äusserst gut getan. Das Personal und Dr. Zimmermann nahmen mich als Patienten und Menschen sehr fürsorglich auf und ließen mir jegliche therapeutische Versorgung zukommen.

Zum Schluss: Schon beim o.g. Untersuchungstermin (der sog. Anamnese) riet mir Dr. Zimmermann auf div. Speisen zu verzichten: Salat, Rohkost, Fruchtsäfte, frisches Obst, Zucker und Schweinefleisch. Ich enthalte mich also seit damals – und dies relativ konsequent – von diesen Lebensmitteln. Meine Frau unterstützt mich in der Umstellung der Essensgewohnheiten in vollem Umfang und hat uns gleich nach o.g. Anamnese – auf den Rat von Dr. Zimmermann – einen Dampfgarer angeschafft, der bei uns ständig im Einsatz ist. Wir/Ich esse(n) mehrheitlich dampfgegartes Gemüse und Kartoffeln, die mit Saucen, Käse und gelegentlich Fleisch und Fisch ergänzt werden. Weiterhin nehme ich täglich Basenpulver (ich versuche so den Säure-/Basenhaushalt ausgeglichen zu gestalten) und Vitamin C. Insgesamt habe ich zwischen Februar und Juni 2006 ca. 15 kg abgenommen (Tendenz: stabil) und fühle mich mit dem neuen Gewicht von 74 kg sehr wohl und fit. Ich arbeite wieder gerne und gehe absolut optimistisch in die Zukunft. In den 100 Tagen hatte ich auch einige Male leichte Kopfschmerzen (!), die jeweils etwa 3 bis 8 Std. anhiel­ten, aber ohne Probleme und ohne Schmerzmittel zu ertragen waren.

H. Z.

27. August 2006

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Dear Dr. Zimmermann,

lt is only one week left until our return to Badenweiler and we look very much forward to it! Not only for the treatments but to see you again, your friendly personnel, the beautiful Klinik and the charming Badenweiler with its surroundings.

Has been almost one year ever since our first treatment with you and must tell you that we both feel wonderful!

I lost my migraines completely, from which I suffered for 17 years.

I haven’t had a single one in this past year, which is unbelievable for me!

Not only that, but my allergies are gone just as well and the joint pain and aches are gone. My mood changed radically and I have a lot of energy, everybody is telling me that I am a totally different person, and I must tell you I feel that I feel as a new human being. I cannot thank you enough for your help, Dr. Zimmermann.

Rodica and I lost a lot of weight following your advice and we manage to keep the extra pounds off. We changed our eating habits completely to your recommendations and it works out like magic. However, we know there is no magic to it, it’s only you, Dr. Zimmermann! We are looking forward to see you.

All the best wishes, Constantin & Rodica,

25. April 2006

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Diesen Brief habe ich während meines Aufenthaltes in der Klinik Zimmermann in Badenweiler geschrieben um mit zu helfen, dass viele Menschen erfahren, wie sie durch diese Therapie zu einer gesünderen oder gesunden Lebensqualität kommen können.Hier in diesem früheren Gutshof fühle ich mich durch die herzliche Freundlichkeit der Mitarbeiter wie zu Hause.Den Weg hierher habe ich durch eine sehr gute Bekannte gefunden. Im Dezember 2004 schickte man mir in ihrem Auftrag Infos aus der Klinik Zimmermann. In diesen Infos war vieles, was mir bekannt war, aber auch Neues. In einem Telefongespräch mit meiner Bekannten bestätigte sie mir den Erfolg ihrer Therapie, und so holte ich mir das F.X. Mayr-Buch, welches ich besaß, hervor, um zu probieren, ob diese Therapie für meinen Körper geeignet sei.Da ich auch wie die meisten Menschen eine Laktoseunverträglichkeit habe, kam diese Therapie bisher nicht für mich in Frage, denn es hieß immer, Milch sei ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Von meiner Bekannten erfuhr ich nun, dass die Patienten in dieser Klinik keine Milch bekamen, sondern jeder nach seinen Beschwerden unterschiedliches Essen, aber immer in Verbindung mit einem weißen Dinkelbrötchen, welches als Kauhilfe dient und sorgfältig eingespeichelt werden muss.Dem konnte ich zustimmen, und so machte ich meine ersten Gehversuche, auch diese Methode auszuprobieren, indem ich vorsichtig meine Ernährung von Obst, Salaten, usw. auf eine Schonkost umstellte. Das Erlernen des Dinkelbrotkauens war am Anfang sehr schwierig.Siehe aber da, nach einer zuerst negativen Reaktion, welche durch Giftausscheidung hervorgerufen wurde, ging es mir besser.Da mein Gefühl mir schon beim Lesen der Infos sagte, dass dies gut für mich ist, war für mich vollkommen klar, dass ich durch diese Therapie in dieser Klinik den Grundstock und die Basis finde, die mir in meiner gesundheitlichen Entwicklung noch fehlt. Somit machte ich es möglich, dass ich mich für vierzehn Tage anmeldete.Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, aber Herr Dr. Zimmermann ist in meinen Augen einer der wenigen begnadeten Ärzte, der schon beim Anschauen des Patienten erkennt, welche Problematik vorliegt. In seiner herzlichen, einfühlenden, lebenserfrischenden Art ist er für mich wie ein „Sechser“ im Lotto. Er ist Arzt mit Leib und Seele, und der Patient fühlt sich verstanden und angenommen. Seine langjährige Erfahrung und Kompetenz ist überzeugend.In meiner Anamnese und Diagnose fanden sich für mich nicht nur Bestätigungen, für das, was ich in vielen Jahren herausgefunden und erkannt hatte, sondern auch neue Grundübel, die er auf verständliche Weise erklärte.Zu Hause habe ich einen von vielen aufgesuchten Internisten gefunden, mit dem ich Informationen austausche. Dieser Internist wartet nun auf meine Informationen und Ergebnisse aus dieser Kur. Nun bin ich zehn Tage in dieser Klinik und jeden Tag denke ich an meinem „Sechser“ im Lotto. Ich bin sehr froh, dass ich den Entschluss fasste, hierher zu kommen.

So wie Millionen von Menschen jede Woche im Lotto investieren, so habe ich, da die gesetzliche Krankenkasse mir diesen Klinikaufenthalt nicht bezahlt, in diese Kur investiert. Der Gewinn aus diesem Einsatz wird eine Verbesserung meiner Lebensqualität sein, auf die ich mich schon jetzt sehr freue. Mit jedem weiteren Tag erlebe ich hier meine Umwandlung, wenn ich vor dem Spiegel stehe und ich mich intensiv betrachte. Die Wirkung der Therapie ist spürbar und im Spiegel sichtbar.

Da ich ein Mensch bin, der das Gute, was ihm widerfährt nicht für sich behalten kann, sondern weitergibt, habe ich beschlossen, in kurzer und für den Leser hoffentlich auch anregender Form diesen Brief zu schreiben.

Für mich selbst habe ich nun hier einen schönen Entschluss gefasst: In diesem Sommer werde ich 60 Jahre, und an Stelle eine Woche in die Lüneburger Heide zu fahren, schenke ich mir zum Geburtstag eine weitere Woche in dieser Klinik.

Mein größter Wunsch, eine stabile Gesundheitsbasis und dadurch mehr Lebensqualität für Körper Geist und Seele zu erhalten, geht somit in Erfüllung und alle, die diesen Brief lesen werden, wünsche ich diesen, „Sechser“ im Lotto, den ich für mein weiteres Leben gewonnen habe.

Ganz herzliche Grüße Marita Dambach,
Badenweiler, im Februar 2005

PS: Sie können sich auch durch eine Anamnese und eine ausführliche Untersuchung bei Dr. Zimmermann Ihr eigenes Bild verschaffen ohne sofort einen Klinikaufenthalt zu buchen.

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Abschluss-Statement nach zehn Tagen Aufenthalt in der Klinik Zimmermann:

Herr Dr.Zimmermann, ich kann es nicht beschreiben, welche Freude ich habe, ich fühle mich wie ein neuer Mensch.

Ich war ja vor vierzehn Tagen mit letzter Kraft hier angekommen und meine Tochter musste bei der Untersuchung für mich sprechen, weil ich so verschleimt war, dass ich kaum sprechen konnte, und das schon seit Monaten, so dass ich nur noch hustete. Eine chronische Bronchitis habe ich allerdings schon seit Jahren.

Seit einem halben Jahr und dramatisch in den letzten Wochen vor meinem Herkommen, ging es mir wirklich sehr schlecht, und ich dachte, jetzt passiert mir was.

Ich konnte keine 100 Meter mehr gehen und war nicht mehr imstande, irgendetwas in meiner Firma zu arbeiten. Ich saß nur noch herum mit einem in den letzten Wochen beängstigenden Druck im Kopf, wo der Arzt einen Blutdruck von 240/140 mm Hg feststellte. Doch einen erhöhten Blutdruck von 180/120 mm Hg habe ich schon seit Jahren.

Wenn ich mich nur etwas bückte, wurde mein Kopfdruck so unerträglich, dass ich dachte, mir fallen die Augen aus dem Gesicht oder mir platzt etwas in meinem Kopf.

Konnte auch ganz schlecht denken und suchte nach Worten, so dass ich innerlich ganz aufgebracht und gereizt wurde. Meine Familie war darum in größter Sorge und meinte: Was ist mit dem Papa nur los, so kennt man ihn ja gar nicht.

Durch den Bluthochdruck hatte ich nahezu täglich und oft auch in der Nacht schlimmes Nasenbluten, mitunter über Stunden, was kaum zu stoppen war.

Vor Atembeklemmung konnte ich nicht mehr flach liegen und hatte dadurch regelrechte Platzangst und Panik wegen der Beklemmung in meinem Brustkorb. Habe auch fürchterlich geschnarcht und oft musste mich die Frau rütteln, weil mein Atem aussetzte und sie dachte, ich sei nicht mehr da.

Bei Gesprächen schlief ich oft ein, so dass mir der Kopf herunter fiel. Auto zu fahren wagte ich nicht mehr, weil ich durch Sekundenschlaf mehrfach in große Gefahr kam. Und das bei mir, der ich als Berufsfahrer derart routiniert bin.

Dabei spürte ich selbst, dass all meine Beschwerden mit meinem Bauch zusammenhängen müssen, weil der immer mehr anschwoll, obwohl ich ansonsten ja schlank bin. Hatte eine massive Gasbildung, die kaum abging, sondern mir die Luft nahm und das Herz schier abklemmte. Heute verstehe ich, dass dieser Auftrieb der Gase meine täglichen und nächtlichen Herzschmerzen bewirkte. Hier erklärte man mir, dass „Angina pectoris“ „Einengung des Herzens “ heißt. So musste mein eingeengtes Herz immer kräftiger schlagen, um mit einem erhöhten Druck mein Blut durch meinen Körper zu pumpen. So hatte mir noch niemand meinen lebensgefährlichen Bluthochdruck erklärt! Und das alles war nur ein Teil meiner Beschwerden!

Und nun: Ab dem 3. Tag hier ging es mir entscheidend besser und zwar in jeder Hinsicht!

Nach jeder ärztlichen Behandlung meines geschwollen Bauches wurde er weicher und kleiner, und dann entlastete mich die wunderbare Behandlung meines kranken Bauches durch Katja Rupp ungemein, und ich bekam wieder Luft. Frau Hussherr half mir enorm mit der Colon-Hydro-Therapie, einer NASA-Methode zur Reinigung des Dickdarms. Dann die Entgiftungsmassagen durch Herr Petre und Herr Kautz, eine Wohltat.

Mein Blutdruck sank schon nach wenigen Tagen von 240/140 mm Hg unmittelbar auf 140/80 mm Hg. Die Aderlässe durch Katja Rupp ließen meinen schlimmen Kopfdruck schwinden. Das alles hätte ich nie erwartet!

Am vierten Tag konnte ich mit den Nordic Walking Stöcken sechs Kilometer flott gehen, vorher keine hundert Meter, und das ohne im Geringsten kaputt zu sein, ganz im Gegenteil, ich war dadurch sogar erfrischt.

Und nun, Herr Dr.Z., ist alles praktisch weg!! Ich kann es kaum fassen – das wird mir keiner glauben.

Mein Kopf ist frei, ich bin nicht mehr verschleimt, habe nicht mehr den schrecklichen Husten, meine quälenden Knieschmerzen sind weg, ich musste mich vorher ja mühsam vom Stuhl hochstützen, spüre kaum mehr meinen schon lange schmerzenden linken Oberschenkel, und dann, ganz wichtig, das hätte ich fast vergessen, ich konnte ja seit einem Jahr das Wasser nicht mehr halten, und oft ging es hochnotpeinlich in die Hose, so dass ich das so wichtige Trinken mied. Musste nachts jede Stunde Wasser lassen, eine wirkliche Plage und war morgens fix und fertig.

Hier nun trinke ich 3-4 Liter und kann das Wasser souverän halten, habe einen so kräftigen Harnstrahl, so dass ich bald über eine Mauer pinkeln könnte, muss nachts praktisch nicht mehr Wasserlassen, und am morgen bin ich nicht mehr fix und fertig, sondern einfach fit.

Aufgrund dieser unglaublichen Besserung bin ich heute zu allem bereit und werde alles ändern: Ich werde meine Einläufe machen, den Ano verwenden, den Sandsack auf dem Bauch, das Abendessen meiden, wo es geht, ich werde nichts Rohes mehr essen, vor allem keinerlei Obst, kein Vollkorn und keine Säfte, auch keinen Salat, sondern alles sorgsam garen lassen, wie Dr.Z. mir das genau erklärt hat. In diesen Zustand werde ich jedenfalls nicht mehr zurückkommen. Das gelobe ich hiermit und verspreche es hier hoch und heilig.

Und bei allem ist es mir hier nicht im Geringsten schwer gefallen, und es war richtig schön hier. Mit den Mitarbeitern war ich ausnahmslos hoch zufrieden. So eine schöne Atmosphäre hier! Werde nun jede Woche einen Tag ambulant herkommen, denn ich fühle mich dem Leben wiedergeschenkt und habe die feste Absicht, mich um Jahre zu verjüngen.

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Mit 45 Jahren war ich buchstäblich am Boden zerstört, als ich in die Klinik von Dr. Zimmermann kam. Und das, obwohl sportliche Betätigung einen Großteil meiner beruflichen Tätigkeit ausmachte.

Bei einer Größe von 174 cm wog ich 103 kg und konnte nicht einmal mehr meine Schuhe zubinden. Oftmals hatte ich fürchterliche Erstickungsanfälle, dann wieder starke Herzschmerzen. Nach den Mahlzeiten trat jeweils quälendes Sodbrennen auf und das bei der für meine Begriffe so gesunden Ernährung, die viel Obst, Salate und Vollkornprodukte enthielt. Um meine Horrorschilderung zu beenden, muß ich hinzufügen, daß ich ganz erhebliche Probleme mit meinen Gelenken hatte.

Alle diese körperlichen Unannehmlichkeiten ließen auch meinen Gemütszustand bis zur Trostlosigkeit absinken. Meine Eitelkeit war schwer angeschlagen, da ich aus landesüblichen Bekleidungsgrößen herausgewachsen war.

Bereits nach 14 Tagen Therapie mit Darmspülung und unwahrscheinlichen Darmentleerungen (Colon-Hydro-Therapie), mit intensiver täglicher ärztlicher Betreuung kehrte mein Lebensgefühl zurück – mein unmäßig geschwollener Leib war regelrecht eingefallen – mein Rücken und meine Gelenke schmerzten nicht mehr, und ich fühlte mich nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder wohl in meiner Haut. Unter der vorzüglichen ärztlichen Betreuung gesundeten Körper und Seele zusehends. Nach vier Wochen hatte ich 28 Pfund abgenommen, fühlte mich frisch und stark wie mit zwanzig – kurz wie ein neuer Mensch!

Anonym

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Liebe Familie Zimmermann,

meine Fastenkur nach Dr. Mayr bei Ihnen, ist nun schon eine Woche vorbei. Ich mach zu Hause in demselben Stil weiter und konnte mein Gewicht nochmals um 2 kg reduzieren. Ich fühle mich sehr wohl dabei.

Wenn ich zurückdenke, wie ich körperlich und seelisch am Boden war als ich am 29. Januar zu Ihnen kam, so muss ich immer wieder mit Freude einsehen, dass Sie aus mir einen ganz neuen Menschen gemacht haben. Jetzt sehe ich endlich wieder die Sonne, vorher waren es immer nur dunkle Wolken.

Für diesen angenehmen Zustand möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken.

Viele liebe Grüße an Sie und das ganze Personal

06. Februar 2005

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Vor über zwei Jahren bekam ich Schwierigkeiten mit der Verdauung und der Entleerung des Darmes. Trotz zahlreicher Medikamente und ärztlicher Beratung verschlechterte sich mein Zustand. Bauchschmerzen waren alltäglich. Die Blase hielt den Urin nicht mehr. Er ging unbemerkt Tag und Nacht ab. Trotz Einlagen musste ich öfters die Unterwäsche und sogar die Oberbekleidung wechseln. Meine Nachtruhe war gestört, wegen ständigen Urindrangs.

Zudem waren nachts die Augen verklebt, die Augäpfel lagen starr in den Höhlen, so dass ich sie nur unter großen Schmerzen wieder in Bewegung brachte. Manchmal waren sie anschließend stundenlang blutrot. Oft tastete ich mich mit geschlossenen Augen zum WC.

Herz, Kreislauf und die Atmung ließen viel zu wünschen übrig. Blutdruck und Diabetes stiegen auf und ab. Die Bronchien waren verschleimt. Ich musste oft räuspern oder hüsteln, was im Beisein anderer sehr störend wirkte. Ich traute mich nicht mehr, auch nur für wenige Stunden aus dem Haus zu gehen. Die Bauchschmerzen steigerten sich im letzten Vierteljahr so enorm, dass sie mir zeitweilig Tränen in die Augen pressten.

Die Stuhlentleerung war qualvoll, die Blähungen unerträglich. Ich stöhnte vor Schmerzen und konnte meinen Zustand nicht mehr verbergen.

In dieser Situation traf mich mein auswärts wohnender Sohn an. Er befürchtete Darmverschluss und brachte mich schnellstens in die Klinik Zimmermann (Überlingen), in der er selbst als Patient mit gutem Erfolg behandelt worden war.

Schon nach einigen Tagen meines Aufenthaltes dort, merkte ich, dass die Behandlung anschlug. Mein Zustand besserte sich kontinuierlich. Durch Darmspülungen (Colon-Hydro-Therapie), durch tägliche ärztliche Behandlung des Leibes (Organbehandlung), durch gezielte Entgiftungsmassagen, Ozonbehandlung, warme Leibauflagen und die entsprechende Diät, einschließlich besserer Essgewohnheiten wurde dieser Kur ein voller Erfolg für mich. Dazu trugen viel Ruhe und die gute Atmosphäre des Hauses bei.

Fazit nach sechswöchiger Kur: Die quälenden Schmerzen gehören der Vergangenheit an. Die Verdauung arbeitet wieder normal, die Stuhlverstopfung ist behoben. Zu meiner großen Freude ist die Inkontinenz seit Tagen überwunden.

Ich kann meine Augen nachts wieder schmerzfrei öffnen, auch das ständige Räuspern-Müssen hat aufgehört.

Die Medikamente konnten in dieser Zeit reduziert werden. Anstatt 52 Einheiten komme ich nun mit 30 Einheiten Insulin aus. Ich fühle mich wieder wie ein normaler Mensch, wofür ich sehr dankbar bin.

Zur Stabilisierung des Kurerfolges werde ich eventuell einen kurzen Klinikaufenthalt wiederholen.

Von Frau Therese V. (Rektorin in Rente).
Kur: 25.04. bis 03.06.1994

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Therapieresistente Erkrankungen von Mutter und zwei Söhnen (26 Jahre, 30 Jahre).

Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann!

Mit dem Satz von Cicero,

„Fange nie an aufzuhören, und höre nie auf anzufangen“ möchten wir unseren Brief beginnen.

Heute, herausgerissen aus einem Labyrinth von Krankheiten, können meine Söhne Gerd und Bernd und ich uns zu diesem Satz bekennen und können die Tiefe dieser Worte erst richtig erfassen.

Wir wissen jetzt, dass die Kur nach dem großartigen Dr. Mayr und die Colon-Hydro-­Therapie, wenn man alles gewissenhaft und intensiv betreibt, viel Selbstdisziplin verlangen. Aber gibt es etwas Schöneres als sich dadurch wie neu geboren zu fühlen, wenn Geist und Seele wieder im Einklang sind?

Wir haben es erfahren und möchten Ihnen dafür von ganzem Herzen danken. Gerne denken wir an Ihr Haus zurück und gehen in Gedanken.

Ludwigshafen, den 12.12.1991

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Erfahrungsbericht über meinen Aufenthalt in der Zimmermann-Klinik vom 20.11. – 04.12.1991Dem Rat von Freunden folgend, denen die Zimmermann-Klinik bekannt war, kam es zur Kontaktaufnahme mit der Klinik und zu einer subtilen Erstuntersuchung durch den Chefarzt Dr. Zimmermann von 3 Stunden Dauer für meine Frau und mich nach Mayr’schen Untersuchungsprinzipien der Diagnosefindung aus dem gegenwärtig apparenten Status des Patienten.Vom Zeitpunkt der stationären Aufnahme an fühlt man sich in die ungewöhnlich fröhlich-harmonisch-besinnliche Atmosphäre des Hauses eingebettet und nimmt mit Selbstverständlichkeit die Alltagsgewohnheiten eines Zimmermannpatienten an: als Frühtrunk sanftes Bitterwasser, die Morgengymnastik mit Blick auf den ruhenden See, tagsüber 5-6 Einnahmen eines Basenpulvers, dann das altbackene, in dünnste Scheiben geschnittene Frühstücksbrötchen mit etwas heißer Milch, welches mit hingebungsvollem, etwa 30-minütigem Kauen und Einspeicheln als wichtigem Beitrag zur Mayr-Diät verzehrt wird; täglicher Besuch bei dem zuständigen Arzt mit persönlichem Gespräch und Darmmassage, dann physikalische Maßnahmen wie Lymphdrainage, Teilmassagen, Sauerstoff­-Therapie; dreimal in der Woche Colon-Hydro-Therapie (Darmspülung mit einer aus der Raumfahrt stammenden Apparatur), welche als angenehm und sehr entlastend empfunden werden; gegen 11 Uhr die basische Gemüsebrühe, welche den meisten Patienten als kulinarischer Höhepunkt sehr willkommen ist, dann eine Stunde Bettruhe mit Heusackapplikation, sodann das Mittagsbrötchen mit Milch. Am Nachmittag ist Zeit für Bewegung: Spaziergänge oder Exkursionen in die reizvolle Umgebung. Um 18 Uhr wird das Abendbrötchen serviert, sodann folgen öfters Vorträge über die F.X. Mayr-Diät und andere sachbezogene Themen.Der typische Begleiter des Zimmermannpatienten ist ein Trinkglas oder eine große Thermoskanne mit frisch zubereiteten, immer wechselnden Kräutertees, um eine Flüssigkeitszufuhr von 3-4 Liter pro Tag zu gewährleisten. Gegen 21-22 Uhr tritt in der Klinik eine strikt beachtete und willkommene Ruhe ein.Eine wohltuende Entdeckung: Es gibt keine Aktion oder Maßnahme im Verlauf des Klinikalltags, welche mit unangenehmen Begleiterscheinungen behaftet wäre. Man empfindet als Patient alle Maßnahmen als einer vernünftigen, wohl konzipierten Ganzheitsmedizin zugehörend. Es gibt keine Entzugsreaktionen keine Hungergefühle noch etwaige Negativeinflüsse von der Klinikatmosphäre her.Meine Beschwerden, therapieresistente Hypertonie (RR 190-200 90), erhebliche Belastungsdyspnoe bei chronisch-obstruktiver Bronchitis, Varicosis am linken Unterschenkel, Ekzemneigung an beiden Unterschenkeln, LWS-Syndrom, Fingersteifigkeit morgens, Parästhesien an den Zehen, verringerten sich sichtbar und messbar schon nach 5 Tagen; es trat ein Befreiungsgefühl im Brustraum durch deutliche Entspannung und Volumenverringerung des Bauchraums ein; nach einer Woche fühlbare Steigerung des Lebensgefühls, nach 10 Tagen fortschreitende Besserung der Ekzeme und Parästhesien sowie Verringerung des Füllungszustandes der Varizen. Nach 2 Wochen finde ich meine Belastungsdyspnoe um 80% verringert, eine Kataraktaufhellung in dem noch nicht operierten rechten Auge scheint sich anzukündigen.In den letzten Behandlungstagen wird die Diätform durch Zulagen aufgelockert. Kontrollen zu Beginn und am Ende der Behandlung in einem bestens ausgestatteten Labor objektivieren die Behandlungserfolge.Nach einer wiederum eingehenden Abschlussuntersuchung durch den Chefarzt habe ich die Klinik verlassen mit dem überzeugten Bewusstsein einer entscheidenden Besserung meines Gesundheitszustandes, mit der Absicht, viele der im Klinikalltag übernommenen Gewohnheiten in entsprechender Modifizierung auf meinen künftigen Alltag zu übertragen und im Bedarfsfalle mit Vergnügen einen weiteren Klinikaufenthalt zu planen.Dr. med. H. D., Chefarzt Radiologie——————————————————————————————-

Lieber Herr Dr. Zimmermann,nachdem ich jetzt einigen Abstand von meinem Aufenthalt in Ihrer Klinik (11.09. – 16.10.1991) habe, drängt es mich, Ihnen einige Zeilen zu schreiben.Nachdem mich eine Cortisonvergiftung, verursacht durch die falsche Medikation meines Internisten, körperlich vollkommen matt gesetzt hatte und er nur ratlos die Achseln zuckte, erfuhr ich durch Zufall von Ihrer Klinik.Zuerst war ich sehr skeptisch, als ich von Fasten und Darmreinigung hörte, weil ich keinen Zusammenhang mit meiner Erkrankung erkennen konnte. Es ging mir aber zu Hause immer schlechter. Ich konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, der täglich spürbare körperliche und damit auch seelische Niedergang war so deprimierend, dass ich froh war, endlich bei Ihnen zu sein, obwohl ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Doch bereits nach wenigen Fasttagen ging es mir schon viel besser.Ich glaube aber, dass dabei die Colon-Hydro-Therapie, die ich ja in den fünf Wochen täglich anwenden ließ, mit entscheidend war. Was da ab dem Ende der vierten Kurwoche an fünf aufeinander folgenden Tagen an einer Masse von Kotsteinen zu Tage trat, kann man wahrscheinlich nur glauben, wenn man das selbst erlebt hat. Es ist wirklich unglaublich, was man alles so in sich über die Jahre mitschleppt. Weiter überraschend war, dass mit der Darmreinigung meine 30-jährigen Schmerzen an der Lendenwirbelsäule über Nacht verschwunden waren. Allein die Spritzen und Massagen, die ich deswegen bekommen habe, mag ich gar nicht mehr zählen.Zusammenfassend ist von meiner Seite zu sagen, dass mir die Kur sehr gut getan hat. Ich habe wieder eine intakte Verdauung, eine neue Haltung, ein geändertes Bewusstsein für meinen Körper und auch meine Ernährungsgewohnheiten haben sich geändert. Ich habe bei Ihnen acht Kilogramm abgenommen, jetzt, sechs Wochen nach der Kur, noch kein Gramm wieder zugenommen und fühle mich rundherum wohl.Ich danke Ihnen und allen Ihren Mitarbeitern, die sich um mich gekümmert haben, für die stets freundliche Aufmerksamkeit und Sorge. Ich wünsche Ihnen, dass noch viele Menschen, die Ihre Hilfe brauchen, zu Ihnen und zu der Mayr-Kur finden. Viele meiner Verwandten und Bekannten kommen zu mir und wollen haarklein Bericht haben und ich hoffe, dass ich noch einige überzeugen kann, dass ihnen in der Klinik Zimmermann Gutes widerfahren wird.Heinrich K. – 25.11.1991
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Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann,nach dem Abschluß unseres diesjährigen Kuraufenthaltes in Ihrer Klinik in Nußdorf möchte ich Ihnen gleichzeitig im Namen meiner Frau herzlich für die hervorragende ärztliche Betreuung danken.Wie Sie wissen, war der Gesundheitszustand meiner Frau nach einer Lungenflügelresektion wegen CA und wegen eines Knochentumors in der Beckenschaufel im Jahre 1988 und 89 äußerst besorgniserregend.Bestrahlungen und Chemotherapie waren nicht erfolgreich. Hinzugekommen war ein starker Psoriasis-Schub und Allergie. Nach einem ersten Kuraufenthalt in Ihrer Klinik im Jahre 1990 konnte meine Frau schon zeitweise aus dem Rollstuhl aufstehen. Die Psoriasis und die Allergie verschwanden völlig.Wir haben deshalb die Kur in diesem Jahr wiederholt und sind glücklich, daß wir selbst weitere Fortschritte feststellen konnten.Diese sind auch durch die Laborergebnisse bestätigt. Das nächste Szintigramm und CT sende ich Ihnen im Herbst zu.Wir hatten den Eindruck, von einem engagierten Ärzteteam und erfahrenen Therapeuten betreut zu werden und erhoffen uns von weiteren Kuren in Ihrem Hause weitere Besserung.Dem ärztlichen Dienst der EG-Kommission, die meine Versorgungsdienststelle ist, habe ich eine positive Beurteilung über Ihre Klinik zugeleitet.Mit vorzüglicher HochachtungDr. U. B.
19.09.1991———————————————————————

Bericht über den Verlauf meiner Krankheiten, besonders d. Asthmas

Seit meinem ersten Wochenbett 1939 hatte ich Asthma, das besonders schwer nach Erkältungen auftrat. Nach meinem 5. Wochenbett 1954 traten die Beschwerden nur noch selten und leichter auf. Am 8. Oktober 1990 bekam ich eine schwere Erkältung mit einem schweren Asthmaanfall. Das Asthma ging und ging nicht fort. Ich konsultierte einen Facharzt für Lungen- und Asthmaleiden, aber ganz ohne Erfolg. So brach ich die Behandlung nach langer Behandlung ab.

Mein Hausarzt kam und gab mir Spritzen (Asthmolysin, abwechselnd Alpred Forte-N). Ich schluckte Tabletten: Bricanyl Duriles und Afonilum Retard und versuchte durch Spray Berodual mir Linderung zu verschaffen. Aber alles half nichts. Ich bekam keine Linderung. Mein Pfeifen und Ziehen wurde immer schlimmer. Nachts saß ich im Bett und spürte mein Herz rasen. Mein Arzt Dr. Lunemann war genauso ratlos wie ich. Im März 1991 versuchte er es mit zwei Cortisonstößen je sieben Tage, aber auch das war ohne Erfolg. Meine Verzweiflung wuchs und das Asthma auch. Treppensteigen und Gehen war eine große Qual. Wenn der Rasen gemäht wurde oder die Pollen flogen, wagte ich nicht das Fenster zu öffnen. Dann hörte ich den Arzt sagen, wie lange kann es das Herz noch aushalten. Mein Mann und meine Kinder litten mit unter meinem Zustand.Da hörte meine Tochter im Geschäft ein Gespräch zweier Frauen über Dr. Zimmermann und seine Klinik. Ein Gespräch mit Dr. Zimmermann gab meiner Tochter die Zuversicht, dass er mir helfen könnte. Sie bat uns: „Packt den Koffer und kommt ganz schnell zum Bodensee“.

Am 15. April kam ich an und am 16. April begann meine Behandlung. Eineinhalb Stunden untersuchte und behandelte Dr. Zimmermann mich ganz gründlich und am Ende des Klinikaufenthaltes hatte ich keine Asthmabeschwerden mehr. Ich konnte es kaum glauben, aber mein Ziehen und Schnaufen war fort.

Heute bin ich sechs Wochen hier und in den sechs Wochen habe ich noch keine Asthmabeschwerden oder irgendeine Luftnot gehabt und bin der festen Überzeugung, es wird auch weiterhin gut gehen.

In Münster hatte man mir gesagt: „An Ihrem Darm ist nichts zu machen“. Ich litt seit 25 Jahren an Darmschmerzen, entzündete Divertikeln, aber nach der Tee- und Milchdiät, Organmassagen, Lymphdrainagen, Akupunktur und Ausleitung geht es mir so ausgezeichnet, dass ich jubeln könnte. Ich habe weder Koliken noch Leibschmerzen. Wegen der schweren Schmerzen im Leib wurde mir 1966 irrtümlich mein Blinddarm und 1976 meine Gallenblase genommen, jedoch ohne Erfolg. Hätte ich die Methoden von Herrn Dr. Zimmermann und ihn vorher kennen gelernt, besäße ich noch Blinddarm und Gallenblase.

Ich bin sehr froh, dass ich in der Klinik von Herrn Dr. Zimmermann und seinem Team gelandet bin. Jeder in diesem Hause hat sich außerordentlich bemüht mir meinen Aufenthalt so angenehm und – was die ersten Kurtage angeht – so erträglich wie möglich zu machen.

Allen meinen Dank.

Mein besonderer Dank muss allerdings Herrn Dr. Zimmermann gelten. Ich habe ihn als einen geistig hoch stehenden Menschen zu schätzen gelernt, der von edlen philosophischen, realitätsbezogenen Idealen geleitet wird.

Sein Engagement, seine positive Ausstrahlung, seine weisen Ratschläge und seine geistige Haltung haben mir viel gegeben. Ich habe von ihm viel gelernt. Es wird für meinen weiteren Lebensweg richtungweisend sein.

Ich wünsche ihm viel persönliches Glück und viel Erfolg für seine hervorragende Arbeit als Arzt.

Maria Zimmermann (72 Jahre)

 

Nachfolgend ein Auszug aus der ärztlichen Bescheinigung des behandelnden Hausarztes:

Dr. med. H. Lunemann (Arzt für Allgemeinmedizin), Roggenmarkt 9, 4400 Münster

Ärztliche Bescheinigung zur Vorlage bei den ärztlichen Behörden (Original geht direkt an die Ärztekammer Baden – Württemberg).Frau Maria Zimmermann, geboren am 22.04.1915 wohnhaft in Münster, Stettinerstraße 76, ist als Patientin seit Jahren bekannt.

Sie befand sich vom 17.04.1991 bis 29.05.1991 in der Klinik Zimmermann in staionärer Behandlung (Dr. Zimmermann ist nicht mit der Patientin verwandt). Das seit 1939 bestehende Asthmaleiden, welches nach schwerem Bronchialinfekt im Oktober 1990, verstärkt vorhanden war, ist während der Kurbehandlung in Nußdorf völlig zur Ruhe gekommen und seitdem hier noch nicht wieder aufgetreten.

Die Patientin war mir gegenüber voll des Lobes über die dortige Behandlung. Als behandelnder Hausarzt kann ich dies und den erzielten Kurerfolg nur bestätigen.

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Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann!

Ich habe eine großartige Therapie in Ihrer Klinik durchgeführt. Die ärztliche Behandlung war einmalig, nicht nur vom medizinischen Standpunkt aus.

Es wurde sich sehr liebevoll um die Patienten gekümmert und die Ärzte waren Tag und Nacht bereit, sich für die Patienten einzusetzen. Doch auch die Therapeuten und das gesamte Personal, von Zimmern und Küche, strahlten eine sehr liebevolle Bereitschaft aus, es uns so angenehm wie möglich zu machen. Und es ist ihnen vollauf gelungen, ich habe mich wie in Paradies gefühlt.

So etwas rundherum 100%iges habe ich noch nie erlebt und werde es nie vergessen.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Hamburg, 19.07.1990

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Mein Krankheitsbericht1979 hatte ich einen Addison. Mein Lebenslicht war beinahe am Erlöschen, bis mich ein Arzt mit Cortison behandelte. Da ich unwahrscheinlich abgemagert war, ging es 2-3 Jahre ganz gut, bis Gewichtsprobleme und Wassereinlagerungen kamen. Mehrere Medikamente kamen dazu, so dass ich täglich 5-6 Tabletten zu schlucken hatte. Damit ich die Wassertablette einsparen konnte, lebte ich ganz salzarm.Ich nahm langsam aber sicher 15 kg zu, bekam geschwollene Augen, ein dickes Gesicht, dicke Beine und Hände. Vor 2 Jahren kam noch Heuschnupfen und dieses Jahr eine Hausmilben-Allergie dazu. Hatte ständig Erkältung, bekam keine Luft beim geringsten Anstieg, musste ständig räuspern, ständig Augenentzündung, mein Selbstvertrauen schmolz nur so dahin, war ständig überfordert.Gute Freunde aus Hamburg kamen zu Besuch, sie waren in der Privatklinik Dr. Zimmermann und überredeten mich, sofort auch dorthin zu fahren. Da es mir nur noch besser gehen konnte, entschloss ich mich sofort.Schon nach der ersten Woche war mein Räuspern weg und ich bekam Luft beim Treppensteigen.Alle Medikamente wurden weggenommen, bis auf 10mg Cortison, vorher hatte ich 15mg. Ende der Woche wurde auf 5mg reduziert. Es ging mir wieder Erwarten jeden Tag besser, bekam leere Hände und Füße, die Augenentzündung war weg, meine Augen und mein Gesicht dünner. Meine Figur besserte sich und ich hatte nur noch Hochgefühle. Nach 3 Wochen kam eine Heilkrise mit Wassereinlagerungen und starker Entgiftung. Nach 5 Wochen gehe ich um vieles gesünder und frohen Herzens nach Hause und hoffe, dass ich auch noch von dem Rest Cortison wegkomme. Durch viel Erfahrung weiß ich jetzt wesentlich mehr von meinem Körper und werde nie mehr soviel Obst und Salat verschlingen, wie ich das in meiner Unvernunft getan habe.

2 Gedanken zu „Patientenberichte

  1. Brigitte Naber

    Auch ich war in diesem Jahr zur Behandlung in der Klinik Zimmermann, obwohl ich gar nicht an den für die Klinik eher „typischen“ Beschwerden litt – ich hatte nämlich durch eine Virus-Infektion meine Stimme verloren und sie kam trotz monatelanger Therapien bei verschiedensten „HNO-Päpsten“ nicht zurück! Ich fühlte mich auch insgesamt so schlecht, dass ich vor Abreise in die Klinik sogar eine Art Testament verfasste! Und dann geschah das Wunder: bereits nach der ersten Organbehandlung bei Herrn Dr. Zimmermann kam meine Stimme für einen halben Tag zurück – nach der ersten Colon-Hydro-Therapie stabilisierte sie sich dann endgültig, so dass ich ( Musiklehrerin und Chorleiterin mit Gesangsausbildung) am letzten Abend meines Aufenthaltes in der Klinik zusammen mit meiner Freundin und einem weiteren Mitpatienten einen kleinen Liederabend geben konnte. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis -meine Ärzte konnten nach meiner Rückkehr dieses Wunder kaum glauben. Auch mein Gesamtzustand verbesserte sich innerhalb kürzester Zeit enorm: war es mir bei Ankunft kaum möglich, einige Schritte von der Klinik in Richtung Ortskern zu laufen, konnte ich bereits nach der ersten Colon-Behandlung frohgemut eine kleine Wanderung unternehmen. Ich wünsche dem wunderbaren Team der Klinik Zimmermann von ganzem Herzen alles Gute für die Zukunft und freue mich, dass weiterhin so viele Menschen hier Heilung/ Linderung ihrer Leiden finden werden. Vertrauensvoll kann man sich hier in die Hände von Dr. Zimmermann begeben – er ist wirklich ein begnadeter Mayr-Arzt und Mensch. In tiefer Dankbarkeit Brigitte Naber

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